Aufregende Trails und glückliche Menschen in Thailand

Aufregende Trails und glückliche Menschen in Thailand

Aufregende Trails und glückliche Menschen in Thailand

 

Das Strassennetz eines fremden Landes ist meist schon eine Herausforderung für sich; andere Fahrgewohnheiten, exotische Verkehrsregeln (wenn überhaupt) und tückische Strassen sind eine gefährliche Mischung. Ich habe Baja, die Philippinen, Rindo Roads in Japan, englische Motorways und europäische Nebenstrassen erkundet, aber die bisher aufregendsten Motorradtouren fuhr ich in Thailand.

Mein Freund Justin und ich wollten immer schon nach Thailand. Und das Schicksal meinte es gut mit uns – ein Freund vermittelte uns einen Job als Wortschmiede in Südostasien. Wie die stereotype Vorstellung vom wohlhabenden Jetsetter, lebte er ständig im Ausland, aber anders als viele andere hatte er einen Plan. Mit der Unterstützung zweier Freunde plante er unter dem Label Desmo Adventure Rides of Thailand (DART), Motorradtouren anzubieten, auf der elegantesten Marke der Branche: Ducati. Zu unserem Glück brauchten sie ein wenig Hilfe bei der PR. Allerdings war Monsunzeit und die Luftfeuchtigkeit höher als in einer Sauna. Mein Kombi, Kleider und Haut klebten pausenlos. Nur eine unangenehme Nebenerscheinung, die plötzlichen Regenfälle stellten allerdings eine echte Gefahr dar. Dennoch sagten wir sofort “Ja” und luden Jamie und Alex von MotoGeo ein, sich uns anzuschliessen. Denn wenn man nicht genau weiss, worauf man sich einlässt, ist es gut, Freunde dabei zu haben, nicht wahr?

Auf alles vorbereitet sein: ATGATT … ?

Vor der Expedition wurden wir von einem der Veranstalter, der selbst erst kürzlich ein paar Sturz-Erfahrungen “auf die harte Tour” hatte machen müssen, auf ATGATT (All The Gear All The Time) hingewiesen. Und so kamen wir kamen voll ausgerüstet an unserem Ziel an.

Am Morgen nach der Ankunft begaben wir uns trotz Jetlag auf die erste inoffizielle DART-Tour durch die Stadt, will sagen, wir fuhren auf Scootern und mit Flip-Flops an den Füssen und Kunststoffschalen auf dem Kopf los, um noch schnell etwas zu besorgen. Für ein professionelles Team, das angeblich so stolz auf seine Fahretikette war, verhielten wir uns in der Freizeit beispiellos leichtsinnig. Wir schlängelten uns mit tausenden Einheimischen durch den dichten Verkehr, wichen scheinbar ziellos umherirrenden Fahrradfahrern aus und ich versuchte während alledem noch, mein Kleid festzuhalten. Wer hätte gedacht, dass ein Roller 130 km/h erreicht? Dies war das erste Mal, dass ich auf der Reise Angst um mein Leben hatte; was für eine Erfahrung.

Mit einer Ducati Scrambler auf dem Weg in den Norden Thailands

Als wir uns schliesslich mit unseren Motorrädern von Bangkok nach Chiang Mai in den Norden wagten, erlebten wir andere, nicht weniger gefährliche Abenteuer. Der Ritt durch die Landschaft verursachte Herzklopfen und mit „schreckstarren“ Augen hielt ich nach dem nächsten Hindernis Ausschau, das jederzeit plötzlich vor mir auftauchen konnte. Ich bin eigentlich eher der vorsichtige Typ – normalerweise kalkuliere ich pragmatisch die Risiken, die ich eingehe. Aber ich wusste: hier musste ich mithalten. Anstatt mich zurückzulehnen und die Gelegenheit an mir vorbei ziehen zu lassen, wie ich es wahrscheinlich früher getan hätte, testete ich in Thailand meine Grenzen von vorsichtig bis rücksichtslos aus. Eine ungewohnte Maschine, Ducatis geniale Gen Y (Scrambler), in einer Gruppe von Fremden zu fahren, überraschte mich positiv. Sie entfaltet ihre Leistung geschmeidig und überschaubar, die Sitzposition ist komfortabel und das Bike wendig. Und es trug problemlos meine ganze Ausrüstung.

Über Bergkuppen und durch smaragdgrünen Dschungel im Goldenen Dreieck

Auf der deutlich abgesenkteren Scrambler Desert Sled war ich bereit für die üppige Landschaft, die ich nur von Fotos kannte. Von Chiang Mai bis zur Grenze von Laos und zurück folgte ich den engen Steilpassagen über Bergkuppen und durch den smaragdgrünen Dschungel. Abgesehen von der Nässe waren die Strassen makellos. Unsere Gruppe schraubte sich mit einer Geschwindigkeit, die weit über mein Können hinausging, über diese Achterbahn aus Asphalt – die seidige Glätte verführte uns, entgegen besserem Wissen, den Takt zu erhöhen.

Das Tempo war rasant, die Strecke kurvenreich. Alles, was sich Motorradfahrer wünschen. Dazu der omnipräsente Regen, in dem man nichts sieht und sofort durchnässt ist. Der Zustand des Bodens verwandelte eine einfache Fahrt in ein tückisches Air-Hockey-Spiel. Kein noch so häufiges Wischen konnte die Wasserlachen vom Windschild entfernen. Bei solchen Verhältnissen sollten einem denn überflutete Strasse auch nicht überraschen, aber wenn du plötzlich um eine scharfe Kurve biegst und in einen See fährst, rutscht dir das Herz auch mal in die Hose. Das wäre auch bei langsamer Fahrt schon gefährlich gewesen, aber wir fuhren nicht langsam. Ich fuhr riskant schnell, wesentlich schneller als je zuvor, durch die denkbar schlechtesten Wetterverhältnisse, die ich je erlebt hatte.

Die Einheimischen lässt sowas kalt. Sie sind es sich gewohnt, das Unvermeidliche zu akzeptieren und ihr Leben weiterzuleben. Schon im Vorfeld hatten Justin und ich zusammen mit einem Geschäftsmann aus Washington, den wir “Lob” nannten, bergauf fünf schwere Unfälle passiert. Trucks hingen im Graben und Teile von gestürzten Mopeds, Rollern oder Dual-Sports lagen verstreut herum. Einige Menschen hielten an, um den Opfern zu helfen, die meisten fuhren jedoch weiter. Schliesslich ereilte Justin das gleiche Schicksal; seine kirschrote Miet-Vespa verlor in einer Kurve die Bodenhaftung. “Achtung!”, schrie er, als er samt Scooter an uns vorbei rutschte und dabei nur knapp Lobs Kotflügel verfehlte.

Der Norden Thailands ist eine erleuchtende Erfahrung

Die aufwändig gestalteten Tempel, die jede Stadt und jede Strasse des Landes zieren und von steilen Berggipfeln auf die Welt herabblicken, verstärkten dieses Gefühl. Diese gewaltigen antiken Bauwerke, von tatkräftigen Buddhisten tadellos gepflegt, erzählen Geschichten über Religion, die Region und die Mythen, die sie umgeben. Blattgold und intensive Farben, kunstvolle Wandmalereien verborgen hinter schweren Türen und Aussenmauern, gezeichnet von der Witterung von hunderten von Jahren. Weisheit ist in die Wände gemeisselt wie die Falten im Gesicht eines Greisen. Der Besuch all dieser Tempel und Kirchen und anderer religiöser Orte, schenkt dir nicht zuletzt eine alternative Perspektive. Sogar die Stürme erteilten uns eine Lektion fürs Leben: Ihre Unvorhersehbarkeit lehrte uns Bereitschaft und Flexibilität und dass man manchmal kämpfen muss, um seine Ziele zu erreichen.

Ich habe Thailand als besserer Motorradfahrer verlassen

Thailand gab viel und verlangte nichts dafür. Forschen, Chancen ergreifen, etwas wagen – so entstehen bleibende Erinnerungen und wahre Freundschaften. Zwei Wochen lang wagte ich einige der dümmsten und aufregendsten Trials meines Lebens. Und ich genoss es, das meiste jedenfalls. Zum Beispiel trafen wir auf Elefanten und Dschungelbewohner, die filigrane Kunstgegenstände schufen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Szenerie war atemberaubend. Coffeeshops und Garküchen warteten am Rand erstaunlicher Klippen, mitten im Nirgendwo. Die Thaiküche war ein Gedicht. Und wem Kultur, Pad Thai und die Sehenswürdigkeiten nicht genug sind; die Thais waren mit die glücklichsten und rücksichtsvollsten Menschen, die ich je getroffen habe. Grosszügig, auch wenn sie nichts haben; fröhlich, auch wenn die Zeiten schwer sind, fürsorglich gegenüber Fremden und immer höflich. Im Vergleich dazu ist unsere Kultur grob und unfreundlich.

Thailand hat etwas Magisches. Während du Schutz vor einem warmen Platzregen suchst, ist dir die Zeit egal. Die Uhren gehen hier langsamer, nicht weil die Kultur oder die Menschen entspannter oder gar faul wären. Nicht weil wir “Inselzeit” als ein Vakuum erleben, wie in so vielen Urlaubsparadiesen. Die Menschen hier arbeiten hart, um das Wenige zu erhalten, das sie haben. Aber dies ohne Zwang und ohne Druck.

Fotos: Justin W. Coffey und Desmo Adventure Rides of Thailand (DART)

BoXmanufaktur und RRE Global – eine besondere Partnerschaft

BoXmanufaktur und RRE Global – eine besondere Partnerschaft

BoXmanufaktur und RRE Global – eine besondere Partnerschaft

 

Die Unternehmen BoXmanufaktur in Bremen (D) und RRE Global in Las Vegas (USA) liefern die passenden Fahrzeugkomponenten für das anspruchsvolle Overlanding und auch herausfordernden Expeditionen.

Die Bewertung einer Firma erfordert mehr als nur einen Besuch und die Sichtung diverser Produkte. Wir sammeln über die Zeit Eindrücke, sowohl unsere eigenen als auch die von Kunden und Lieferanten. In diesem Fall lernten wir RRE Global und BoXmanufaktur 2015 beziehungsweise 2016 über einen Freund kennen. Seitdem besuchten wir mehrfach die Produktion in Deutschland, den Betrieb in Las Vegas im November 2015 anlässlich der SEMA und trafen regelmässig Kunden und Geschäftspartner. Neben Marketing, Werbung und Verkauf spielt die Art und Weise, wie Probleme und Beschwerden vom Unternehmen gelöst werden, eine wichtige Rolle in unserer Gesamtbewertung. Eine positive Bewertung ist kein Freibrief, der verspricht, dass das Unternehmen dein ideales Produkt liefern kann. Dennoch handelt es sich um eine unvoreingenommene Analyse der Menschen hinter den Kulissen, der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen, des Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer Fähigkeit, Probleme zu lösen, falls sie auftreten.

Expedition oder Overlanding?

Zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze: Eine Expedition wird normalerweise als das Erfüllen einer bestimmten Aufgabe bei Ankunft an einem vorgegebenen Ziel definiert, wobei das Hauptaugenmerk auf der Aufgabe liegt. Der Begriff Overlanding hingegen beschreibt fahrzeugunterstütztes Reisen, mit dem Schwerpunkt auf der Reise, die sowohl eine längere transkontinentale Fahrt als auch ein Wochenendausflug ins nahegelegene Hinterland sein kann, um dem Alltag zu entfliehen. Egal welches Abenteuer dich ruft, ein gut vorbereitetes Fahrzeug ist die Voraussetzung für den Erfolg.

Beide Unternehmen, sowohl BoXmanufaktur als auch RRE Global, sind eigenständige, beeindruckende Firmen: BoXmanufaktur in Sottrum bei Bremen, Deutschland, ist einer der grössten Kabinenhersteller weltweit, mit über einhundert Jahren Erfahrung als Karosseriebauer. RRE Global, mit Head Office und Lager in Las Vegas (USA), ist Alleinimporteur und Distributor für Fahrzeuge, Kabinen und Ausrüstung von Premium-Herstellern und bedient das B2B- ebenso wie das B2C-Geschäft in Nordamerika und Kanada. Bündelt man die Kompetenzen dieser beiden Unternehmen, ist das Ergebnis eine Partnerschaft mit internationaler Reichweite. Die daraus resultierenden Produkte decken die Bedürfnisse anspruchsvoller Overlander ab, die entweder Fahrzeuge in Sonderanfertigung bzw. Leerkabinen oder sogar die Komponenten für ein Selbstbauprojekt suchen, um die abgelegensten Orte der Welt zu entdecken (und heil wieder nach Hause zurückzukehren). Die Hauptakteure hinter diesen beiden Unternehmen sind Hajo Willenbrock und Andreas Bruckner.

Betrachten wir jetzt das jeweilige Angebot aus praktischer Sicht anhand einiger Beispiele, wie Kundenwünsche in Europa und den Vereinigten Staaten erfüllt werden:

Komfort nach Mass

Das jüngste reisefertige High-End-Fahrzeug, das die Hallen der BoXmanufaktur verlässt, ist ein neuer Unimog 4023 mit einer luxuriös ausgestatteten Kabine von 4,30 m Länge. 59 mm Wände sowie 94 mm Dach und Boden sind ideal, um gleichermassen gegen Wüstenhitze und – dank der integrierten Fussbodenheizung – klirrende Kälte zu isolieren.

Fenster und Dachluken von KCT, Filtersysteme von Famous Water, angeschlossen an massgefertigte Frisch- und Grauwassertanks und Elektroinstallationen von Victron Energy ergänzen die vielseitige Küche, eine komfortable Sitzgruppe, das Schlafzimmer und schön eingerichtete Badezimmer. In der Rückwand: zusätzlich ein bündig montiertes Fenster, das sich nicht öffnen lässt. Auf dem Fahrerhaus: ein auf Mass gefertigter Dachträger; 1000 Watt Solarpaneele auf dem Kabinendach speisen insgesamt 900 Ah Lithium-Ionen-Batterien. Dieses Fahrzeug bietet einzigartige Fähigkeiten im Gelände, Wohnen auf höchstem Niveau und Autonomie für ausgedehntes Reisen.

Overlanding-Fahrzeug zum selber bauen

Seit 2017 verfolgen Susi und Stephan von Trip Unlimited den Plan, ihren normalen Alltag gegen eine Langzeit-Weltumrundung im selbstausgebauten Reise-Lkw einzutauschen; der Start der Reise ist für 2022 vorgesehen, so haben sie reichlich Zeit, um alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Nach reiflicher Überlegung kauften sie eine ausgemusterte Mercedes Benz 1224 Feuerwehr mit nur 17‘000 Kilometern auf dem Tacho und in tadellosem Zustand.

Nach der Demontage der überflüssigen Brandbekämpfungsausrüstung wurde ein auf vier Punkten gelagerter Zwischenrahmen montiert und eine massgeschneiderte Kabine bei BoXmanufaktur bestellt, samt Fenstern, Türen, Dachluken, Klappen und vorinstallierten Badezimmerwänden.

Nach ihrem selbstentworfenen Innendesign für zwei Personen auf Fernreise richten Stephan und Susi die Kabine nun ihren Bedürfnisse entsprechend ein: trip-unlimited.de

Camper-Umbausätze von BoXmanufaktur

In Europa ist BoXmanufaktur der Exklusivimporteur für Adventure Wagon-Umbausätze aus den Vereinigten Staaten.

Der erste Vorführwagen basiert auf dem aktuellen Mercedes-Benz Sprinter 4×4.

Für Nordamerika ist RRE Global Vertriebspartner für Terracamper, Crash-getestete Böden und Hubdächer von SCA sowie die prämierten QUQUQ-Boxen, die verschiedene SUVs und Vans in nur einer Minute vom Kombi zum Camper machen. Unabhängig vom Standort werden die Umbauten durch LumiCoin LED-Beleuchtung, EZA-Bordnetz, Famous Water-Filteranlagen und einem umfassenden After-Sales-Support ergänzt.

Famous Water-Filteranlage

MAN 6×6 – der Massstab für die Expedition

Andreas Bruckner, Mitgründer von RRE Global, stützt sein Geschäft auf drei wesentliche Säulen: seine Erfahrung als Reisender und Fahrzeugbauer, seine guten Kenntnisse und langjähriges Verhältnis zu europäischen Herstellern und eine kaufmännische Denkweise, die den Kunden in den Mittelpunkt rückt. Sein Gesamtkonzept spiegelt nicht nur seine Leidenschaft für fahrzeugunterstütztes Reisen wider, sondern auch sein bedingungsloses Vertrauen in jede einzelne Komponente und jeden Prozess, den er liefert. Sein imposanter MAN 6×6 erscheint manchen vielleicht etwas übertrieben, ist aber der unbestreitbare Beweis, dass sein Rezept für Langstrecke, Komfort, Beständigkeit und Sicherheit für sich selbst und seine Familie funktioniert, egal wohin die Reise geht.

Bau und Ausstattung der Kabine wurden von BoXmanufaktur realisiert. Die Komponenten stammen von denselben Herstellern, die RRE Global vertritt. Nach Minustemperaturen im Norden, glühender Hitze und anspruchsvollem Terrain in Mexiko tourt dieser Truck derzeit durch die Staaten und ist auf vielen Messen auf dem ganzen Kontinent zu sehen, wo Interessenten sehen, fühlen, erleben und Fragen stellen oder Termine für eine persönliche Beratung vereinbaren können.

Fazit

Ich besitze weder ein Fahrzeug von BoXmanufaktur noch Produkte dieser zwei Unternehmen. Mein Urteil beruht ausschliesslich auf meiner unparteiischen, unabhängigen Recherche.

Das handwerkliche Können der BoXmanufaktur, die Liebe zum Detail beim Bau von Kabinen und Installationen sind das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung.

RRE Globals Lieferantenbeziehungen und die exklusive Produktpalette zeugen von viel Sachverstand und Reiseerfahrung, die der Gründung des Unternehmens zugrunde lagen. Die Professionalität und Kompetenz der beiden Inhaber und ihrer Mitarbeiter werden von Lieferanten und Kunden gleichermassen respektiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut und fair und spiegelt deutsche Ingenieurskunst und Premiumprodukte „Made in Germany“ wider. Die Fertigstellung und Lieferung von Aufträgen erfolgen termingerecht und zufriedenstellend. Und nicht zuletzt sind Kundendienst, Problemlösungen und Garantieleistungen von Kunden beider Unternehmen als schnell und korrekt bestätigt worden.

Ob du in Europa oder den USA zuhause bist, BoXmanufaktur und RRE Global bieten erstklassige Qualitätsprodukte, kompetente Beratung und zuverlässigen Kundendienst. Sicherlich einen Anruf wert, wenn es darum geht, sich praktische Erfahrung gegen das ungute Gefühl an die Seite zu holen.

boxmanufaktur.com | rre-global.com

Front Runner Stratchit

Front Runner Stratchit

 

Front Runner-Produkte sind grundsätzlich so konzipiert, dass sie dem Overlanding unter den rauen Bedingungen Südafrikas standhalten. Deshalb liebe ich es, sie in unsere anspruchsvolleren Field Tests zu integrieren.

In diesem Fall haben wir mit Stratchits und Stratchit Shorties unser Gepäck auf dem 7‘500 Kilometer langen Lost Cultures-/Forgotten Heroes-Roundtrip nach Portugal auf dem Dachträger gesichert. Die paarweise gelieferten, verstellbaren 25 mm (1″) breiten Gurte messen 56-152 cm bzw. 47-102 cm und sind mit 7 mm-Aluminiumkarabinern sowie Klettbändern ausgestattet, um auch den herabhängenden Gurt zu verstauen.

Eingehakt in verzinkte Zurrösen, nutzten wir die längere Variante für Duffels mit Ausrüstung und die kürzere für einen Wolfpack mit schwerem Küchenequipment einschliesslich unseres grossen Dutch Ovens. Auf den schnellen Autobahn-Passagen und trotz der wochenlangen Erschütterungen im technischen Gelände, zeigten die Stratchits eine einwandfreie Leistung. Ich wurde schnell zum Fan der Einhand-Entriegelung, unterstützt von der Elastizität der Stratchits, welche auch die Kompression von weicherem Gepäck unterwegs ideal kompensiert und so die Sicherheit erhöht.

Die Stratchits sind gut verarbeitet, langlebig und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Richtpreis CHF 30 (Stratchit) , CHF 25 (Shorties) | frontrunneroutfitters.com