Nissan Juke R: der Offroad-Godzilla mit noch mehr Leistung

Nissan Juke R: der Offroad-Godzilla mit noch mehr Leistung

Nissan Juke R: der Offroad-Godzilla mit noch mehr Leistung

 

Mit dem Juke R hat Nissan 2012 das Segment des „SSUV“ begründet. Nun wird das Super-Sport-Utility-Vehicle noch einmal nachgeschärft und Nissan macht den Juke R zum Nismo-Modell.

Goodwood. Nissan setzt beim Brachial-SUV Juke R noch einen drauf. Auf dem Goodwood Festival of Speed (25. Juni) feiert die getunte Nismo-Version des brachial motorisierten Mini-Crossovers Premiere. Leistungsdaten nennt der Hersteller noch nicht, das Standardmodell wird aber bereits von einem 405 kW/550 PS starken V6-Biturbomotor angetrieben. Das 3,8-Liter-Triebwerk stammte aus der damaligen Variante des Supersportwagens GT-R, mittlerweile kommt es dort aber auf bis zu 441 kW/600 PS.

Unklar ist noch, ob der Juke R Nismo in Serie geht. Der normale Juke R wird in Kleinstauflage gebaut und kostet rund 450.000 Euro.

Jannos Kolumne: Nissan GT-R

Jannos Kolumne: Nissan GT-R

Jannos Kolumne: Nissan GT-R

 

Der Nissan GT-R ist ohne Zweifel ein wundervoller Wagen. Aus seinem 3,8 Liter V6 Biturbo holt er erstaunliche 550 PS. Und von 0 auf 100 km/h schafft er es in 2.7 Sekunden. Das ist eine Ansage für Porsche, Mercedes und Co. Vor allem hat er das seinem Doppelkupplungsgetriebe zu verdanken (serienmässig). Auf dem Dragstrip in Dubai oder Miami ist er sehr häufig vertreten. Denn mit Allrad-Antrieb, wenig Gewicht, einem Drehmoment von 632 NM und viel PS hat man gute Chancen, zu gewinnen. Ein Nachteil ist allerdings: Man kann ihn kaum tunen, denn die Karosserie besteht zu 85 Prozent aus Karbon und er hat eines der besten Motorsteuergeräte der Welt. Man könnte nur die Aerodynamik ein wenig verbessern. In der Stadt ist er eigentlich recht gut zu handhaben. Der Kofferraum ist nicht für Grosseinkäufe gedacht (eigentlich passt höchstens mein Skateboard rein), aber es ist ja auch ein Rennwagen. Auf dem Nürburgring liegt er auf Platz 23 mit einer Zeit von 7 Minuten 26,70 Sekunden vor dem McLaren MP4-12C und dem Porsche 911 GT-3 RS 4.0 – und das sind zwei echt krasse Karren. Aber der Nissan GT-R Nismo ist mit einer Zeit von 7 Minuten 8,68 Sekunden noch schneller. Man kann den GT-R in drei verschiedenen Varianten kaufen: In der normalen Edition, als Nismo und in der Black Edition. Der Nismo hat 600 PS, die Black Edition und der normale haben nur 550 Pferdchen.

Uns alten Zockern ist er natürlich bekannt durch Videospiele wie Real Racing 3 und Forza Motorsport 5 und 6.

Jannos Fazit: Der Nissan GT-R ist ein günstiger Allrad-Sportwagen, wenn man gerade mal 120’000 Franken unter dem Kopfkissen liegen hat. Aber Ausstattung und Spassfaktor sind das Geld sicher auf jeden Fall wert.

…dürfen meine Eltern überhaupt wissen, dass ich solche Spiele zocke?








 

Janno ist unser jüngstes Redaktionsmitglied

Unser Kolumnist: JK

Janno Kuhn ist mit 11 Jahren zwar unser jüngstes Redaktionsmitglied, aber es gibt wohl kaum einen grösseren Autofan. „Ich liebe Autos und verpasse keine Autosendung.” sagt er von sich selbst. Er ist mit ganzer Leidenschaft dabei. Er beurteilt Marken und deren Modelle aus der Sicht eines Elfjährigen. Er verurteilt aber auch wenn nötig. Für ihn zählen nur Emotionen und keine rationalen Überlegungen der Erwachsenen. Bis jetzt konnte er sich noch auf keine Marke oder Modell festlegen, dass er mit 18. Jahren dann mal fahren möchte.

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Mehr zum Nissan GT-R gibt es hier.

Nissan Juke Nismo RS – klein und scharf

Nissan Juke Nismo RS – klein und scharf

Nissan Juke Nismo RS – klein und scharf

 

Bislang besetzte der Juke Nismo die sportliche Speerspitze von Nissans kleinem SUV. Aber der wird jetzt von einer noch schärferen Version überrollt. Der überarbeitete Nissan Juke feierte auf dem diesjährigen Autosalon in Genf seine Premiere und neben ihm stand sein schnellster Bruder Juke Nismo RS.

Der neue Nissan Juke Nismo mit 218 PS

Sein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 160 kW/218 PS macht ihm zu neues Flaggschiff, das künftig auch den 18 PS schwächeren Juke Nismo ersetzt. Der heisse Japaner glänzt aber nicht nur mit mehr Leistung. Dem Mini-SUV liessen die Ingenieure auch einige aerodynamische Massnahmen zukommen, die den Auftrieb an Front und Heck reduzieren; ausserdem tiefere Stossfänger, breitere Flügel und Seitenschweller sowie einen Dachspoiler zur besseren Kontrolle des Luftstroms.

Davon abgesehen ist der Nissan Juke Nismo RS optisch an den schon vom Juke Nismo bekannten roten Aussenspiegelklappen, einem roten Streifen, der sich im unteren Bereich fast um das ganze Auto zieht, sowie LED-Tagfahrleuchten im unteren Kühlergrill und auffälligen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen erkennbar.

Im schwarz gehaltenen Innenraum erwarten den Fahrer unter anderem mit Veloursleder bezogene Sportsitze mit roten Nähten, ein Sportlenkrad und ein spezieller Schaltknauf. Auf Wunsch sind ausserdem Recaro-Schalensitze, Xenon-Scheinwerfer oder Rundum-Kameras erhältlich.