Die Neuheiten des 60. Caravan-Salons in Düsseldorf

Die Neuheiten des 60. Caravan-Salons in Düsseldorf

Vom 28. August bis 5. September öffnet die größte europäische Messe für Reisemobile und Wohnwagen ihre Tore. Bei den vielen Modellneuheiten stehen die Kastenwagen und Camper mehr denn je im Mittelpunkt. Je kompakter desto besser. Und beim Elektroantrieb sieht man erste seriennahe Ansätze.

Es klingt fast schon wieder nach Normalität: Etwa 300 Neuheiten, verspricht die Düsseldorfer Messeleitung, können vom 28. August bis 5. September auf dem Caravan-Salon begutachtet werden. 590 Aussteller – das sind satte 75 Prozent mehr als im Vorjahr – rücken schon wieder ziemlich nahe an die Rekordmarke jenseits der 600 heran. Die Ausstellfläche musste auf drei weitere Hallen erweitert werden. Fakten, die einer Jubiläumsmesse durchaus würdig erscheinen – und dennoch ist die 60. Auflage dieser weltweiten Leitmesse für mobile Freizeit wieder nur eine dezimierte Corona-Veranstaltung in Zeiten eines Caravaning-Booms, in denen eine Schau der Rekorde das Normale gewesen wäre.

Aber ein Jammern auf hohem Niveau ist völlig unangebracht. Schließlich hat die Pandemie den steten Wachstumskurs der vergangenen Jahre noch einmal zusätzlich befeuert. Die Auftragsbücher sind eh schon prall gefüllt. Außerdem: Dass die größte europäische Messe für Reisemobile und Wohnwagen keinen allumfassenden Überblick über sämtliche Caravaning-Neuheiten abliefert, liegt keineswegs an Corona allein.

Während nämlich renommierte Marken wie Pössl, Frankia, Pilote oder Rapido sowie die Pkw-Hersteller VW, Mercedes und Ford nach ihrem letztjährigen Fernbleiben wieder in die Düsseldorfer Messehallen zurückkehren, bleibt der Hymer-Konzern erneut mit all seinen Marken dem Branchengipfel fern. Und da gehören mit Bürstner, Dethleffs, LMC, Laika, Niesmann, Carado und Sunlight schon etliche Schwergewichte dazu.

Die etwas verschwurbelten Begründungen für die Komplett-Absage beziehen sich dabei nicht nur auf die Pandemie, sondern zielen auf eine künftige Ausstellungs-Präsenz im Zwei-Jahres-Rhythmus ab. Möglicherweise als Sparmaßnahme vorgegeben von der amerikanischen Konzernmutter Thor Industries, so wird zumindest gemunkelt. Auf Gegenliebe stößt diese Strategie gewiss nicht bei allen Marken. Dass die italienische Tochter Laika ihre Neuheiten ausgerechnet in Düsseldorf am Vortag der Messe vorstellt, gibt jedenfalls Anlass zu Spekulationen.

Zurück zur Messe, zu den Produktpremieren und den aktuellen Trends der Branche. Der Run auf die kompakten Reisemobile hat sich noch einmal verstärkt. Mehr als die Hälfte aller Zulassungen betreffen dieses Segment, das sich in die Kastenwagen oder Camper-Vans, die Camping-Busse und sogar in die Micro-Camper aufteilt.

Gerade Letztere werden immer beliebter und bieten auf dem Jubiläums-Salon zwei namhafte Neuheiten: VW erweitert seine California-Familie um die Caddy-Variante mit bequemem Ausklappbett und ausziehbarer Küche. Und Mercedes feiert gar die Ausstellungspremiere des neuen Citan in Düsseldorf und hat den Hochdachkombi samt Bett und Küchenmodul in einer Camper-Ausführung dabei. Nicht auszuschließen, dass kleinere Hersteller Vergleichbares auch auf Citroen Berlingo und Co. aufbieten. Denn die Duo-Nutzung dieser Fahrzeuge für Alltag und Freizeit ist ein wichtiges Kaufargument.

Bei den Campingbussen im Bulli-Format sorgt vor allem der Ford Transit für reichlich Bewegung. Er stellt die Basis für die neue Marke Panama aus dem Trigano-Konzern und dem baugleichen deutschen Ableger Karmann Duncan, den es in zwei Längen (4,97 und 5,34 Metern) gibt. Und auch das französische Fabrikat Randger, das in Düsseldorf sein Deutschland-Debüt feiert, setzt vornehmlich auf den Transit, sogar serienmäßig mit Allradantrieb an Bord.

Westfalia bringt ebenfalls zwei neue Transit-Varianten mit an den Rhein: den Columbus 600E mit hochwertigem Möbelbau, viel Ausstattung und als Editions-Modell zu einem stattlichen Preis ab 77.000 Euro. Außerdem den Meridian in der gleichen Preislage, der im Prinzip nichts anderes ist als die Westfalia-eigene Ausgabe des Ford Big Nugget. Weil sich die Nachfrage nach den kleineren, für Ford umgebauten Nugget- und Nugget-Plus-Modellen in den vergangenen Monaten aber verdreifacht hat, reichen die Produktionskapazitäten in Rheda-Wiedenbrück für den Big Nugget nicht mehr aus. Die Umrüstung des Transit zum Reisemobil wurde deshalb nach Gotha verlagert und das gemeinsam entwickelte Fahrzeug unter dem Namen „Meridian Limited“ künftig in Westfalia-Eigenregie vertrieben.

Eine Nummer größer bei den Kastenwagen gibt es gleich drei Debütanten unter den renommierten Marken. Da Dethleffs und LMC aber zur Hymer-Gruppe gehören, wird lediglich der Eura-Van auf dem Caravan-Salon zu sehen sein. Mit exklusivem Interieur, umfangreicher Serienausstattung und elektrisch verstellbarem Doppel-Längsbett im Heck versucht der Neuling auf Fiat-Ducato-Basis Premium-Ansprüchen zu genügen. Kostenpunkt: ab rund 60.000 Euro.

Von Adria über Frankia, Forster, Hobby, Kabe, Knaus, Malibu, Mobilvetta und Roller Team bis hin zum Marktführer Pössl ist die Liste der übrigen Camper-Van-Neuheiten lang. Jeder setzt dabei andere Schwerpunkte. Bei Forster ist es der günstige Preis, bei Hobby ebenfalls günstige, aber besser ausgestattete Editionsmodelle. Knaus bietet beim Boxdrive einen weiteren Grundriss auf Basis des MAN TGE, Mobilvetta stellt bei den neuen Admiral-Vans italienisches Flair und Yachtatmosphäre in den Vordergrund und Pössl präsentiert zwei neue Modelle auf dem Citroen Jumper mit pfiffigen Extras: Beim Summit 540 Shine sind nur drei Sitze an Bord, was mehr Platz schaffen soll. Ein vierter Sitz kann in der zweiten Reihe allerdings angebaut werden. Und der Tranta R bietet eine interessante Lösung mit einem zum Mittelgang hin erweiterbaren Raumbad an.

Einem Trend folgen aber fast alle Kastenwagen-Marken gemeinsam: Aufstelldächer mit zwei zusätzlichen Schlafplätzen im Obergeschoss gibt es nunmehr fast überall als Option. Die Aufpreise liegen meist um die 4.000 Euro. Und auch höhenverstellbare Betten im Heck, um darunter Fahrräder oder sperriges Gepäck zu transportieren, setzen sich immer mehr durch.

In puncto Elektromobilität von einem Trend zu sprechen, wäre maßlos übertrieben. Immerhin lassen sich erste ernsthafte Schritte erkennen. Dethleffs hätte nach einer erfolgreichen Alpenüberquerung mit einem reinen Elektro-Gespann dazu einiges zu zeigen, aber als Teil der Hymer-Gruppe … Siehe oben. So rückt allein die Knaus-Tabbert-Gruppe in den Mittelpunkt, die das erste teilintegrierte Fahrzeug mit reinem E-Antrieb zeigen will: Eine Studie mit entsprechenden Leichtbaumaßnahmen, innerhalb der 3,5-Tonnen-Klasse und mit einem Wankelmotor als Range Extender an Bord, der ausschließlich als Generator fungiert. Knaus verspricht schon für das nächste Jahr die fertige Serienversion.

Pössl arbeitet an einer Vanster-Ausführung auf Basis des E-Transporters Citroen Spacetourer, rückt den Stromer in Düsseldorf aber noch nicht in den Mittelpunkt. Renault gibt ebenfalls mit einer Studie einen Ausblick auf eine ausgebaute Variante des vollelektrischen Trafic.

Bei den aufgebauten Reisemobilen läuft nichts ohne den Diesel. Die überwiegende Mehrzahl an Neuheiten beschränkt sich dabei auf meist nur leicht veränderte Grundriss-Varianten, neue Möbeldekore oder aufwendigere Lichtkonzepte. Hobby hat mit zwei Teilintegrierten (Optima de Luxe T70 E und F) aber auch dem Kundenwunsch nach großen Raumbädern mit wagenbreiten Dusch/Toiletten-Abteilen im Heck entsprochen. Rapido hat die neue Einsteigermarke Jao gegründet, die mit Campingbussen und Teilintegrierten antritt. Und die innovative Marke Challenger zeigt im neuen Modell 240 eine deckenhohe, begehbare Heckgarage, die sich auch als Umkleide- und Stauraum nutzen lässt – ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

Die Highlights bei den Integrierten: Knaus präsentiert mit dem Sun I700 als kleinem Bruder des Dreiachser-Flaggschiffs I900 und dem kompakten, nur sechs Meter langen Van I550 gleich zwei Neuheiten. Bei Carthago steht die Neuauflage des Chic C-Line im Mittelpunkt, das Herzstück aus der Integrierten-Riege der Oberschwaben.

Die herausragenden Wohnwagen-Neuheiten stammen aus der Einsteigerklasse und der Luxus-Klasse. Marktführer Hobby ist gleich in beiden Segmenten dabei. Vor allem auf die Reaktionen zum Beachy, dem stylischen Kompakt-Trailer, der als eigene Marke auftritt und das Vanlife-Feeling aus Reisemobil-Szene in den Wohnwagen holen soll, darf man gespannt sein. Er wird ab 12.000 Euro angeboten. Am anderen Ende der Hobby-Preisskala ist der neue Maxia mit moderner, hochwertiger Innenraum-Einrichtung angesiedelt, der in der 8,35 Meter langen Ausführung 660 WQM ab 35.000 Euro an oberster Stelle rangiert.

Und Knaus-Tabbert treibt auch bei den Wohnanhängern die Elektrifizierung voran. Nach dem Weinsberg Cara Cito werden auch die Knaus-Baureihen Sport und Südwind um sogenannte „e-Power-Grundrisse“ erweitert. Die gasfreien Versionen verfügen über Induktionskochfelder, eine Heizungs-Klima-Kombination mit Wärmepumpe und Kompressor-Kühlschränke. Ebenso wie Dethleffs arbeitet auch Knaus an Wohnwagen mit elektrisch angetriebenen Achsen zur Unterstützung des Zugfahrzeugs. Weil es dazu in Deutschland aber noch keine gesetzliche Regelung gibt, ist das hierzulande noch Zukunftsmusik.

Nach dem bereits im Vorjahr bestens praktizierten Corona-Konzept ist die Besucherzahl auf täglich maximal 20.000 limitiert. Einlass erfolgt nach der 3G-Regel. In den Hallen gilt Maskenpflicht.

Renault Trafic SpaceNomad, mit Frischluft-Dusche und Ölheizung

Renault Trafic SpaceNomad, mit Frischluft-Dusche und Ölheizung

Renault will vom Camping-Boom profitieren und baut den Transporter Trafic zum Campingmobil aus und bietet seinen Lieferwagen nun in einer möblierten Variante für den Urlaub an.
Renault baut den Transporter Trafic zum Campingmobil aus. Das „SpaceNomad“ getaufte Reisemobil soll Anfang 2022 nach Deutschland kommen, die Premiere feiert es nun auf dem Caravan Salon in Düsseldorf.

Der ausgebaute Kastenwagen verfügt über ein Aufstelldach und ist in zwei Längen (5,00 Meter und 5,40 Meter), als Vier- und Fünfsitzer sowie mit Diesel-Motoren im Leistungsband von 81 kW/110 bis 125 kW/170 PS erhältlich. Zur Einrichtung zählt neben einer Küchenzeile und zwei Betten mit Platz für vier Erwachsene auch eine Aussendusche. An Ausstattung sind eine Markise sowie eine LED-Beleuchtung aus insgesamt zwölf Leuchteinheiten an Bord. Eine 2.000-Watt-Ölheizung soll auch bei niedrigen Aussentemperaturen für angenehmes Raumklima sorgen. Preise für das im Renault-Werk Sandouville gebaute Freizeitfahrzeug sind nicht bekannt.

SAIC Maxus Life Home V90 Villa Edition

SAIC Maxus Life Home V90 Villa Edition

SAIC Maxus Life Home V90 Villa Edition

Wer sich als Kind schon immer ein Baumhaus gewünscht und nun im eigenen Vorgarten leider nur einen geteerten Aussenparkplatz hat, muss nicht mehr länger vor sich hin schluchzen. Der SAIC Maxus Life Home V90 Villa Edition stapelt gleich zwei Stockwerke aufeinander, wovon das obere ausfahrbar und mit Lift zugänglich ist.

Als ob eine vollumfänglich ausgestattete Küche, ein Badezimmer und eine Stube im unteren Foyer nicht schon genug wären, packt der chinesische Hersteller SAIC Maxus ein verglastes Tee-Zimmer mitsamt einer offenen Terrasse einfach obendrauf. Ferien-Feeling auf dem nächsten Level, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wird der “Teestuben-Knopf” gedrückt, fahren die gläsernen Seitenwände hoch, die sich abermals auf Knopfdruck verdunkeln lassen. Ein wahrer Transformer-Camper mit Prestige-Feeling.

Und wie bei einer echten Villa darf die nötige Extravaganz natürlich nicht fehlen.

Um hier oben in der 12.4 m2 Penthouse Suite ohne Falten im Anzug anzukommen, begibt man sich einfach in das Heck des Luxus-Campers, um per Lift auf das obere Level zu schweben.

Aber auch unten fehlt es an nichts. Per Slide-Outs lassen sich satte 20 Quadratmeter Wohnraum gewinnen. In der Küche fehlt nur noch der hauseigene Barkeeper, dann wäre die Villa komplett – Bartresen, Herd, Kühlschrank, Ofen und Spülbecken sind schon parat.

Den virtuellen Barkeeper kann man sich allerdings mit dem Flatscreen in den Camper holen, denn dieser kann per App-, Sprach- oder Gestensteuerung bedient werden. Und jetzt kommt der endgültige Beweis dafür, dass der V90 Villa Edition nicht einfach ein Luxus-Camper, sondern fast schon ein Eigenheim ist: Smart Home lässt sich hier drin ebenfalls einrichten.

Käufer können unter anderem benutzerdefinierte LED-Leuchten einbauen lassen und an den Aussenwänden der V90 Villa Edition prunkt nichts Geringeres als eine «Polychromatische phantom-geometrische Raumlaminierung mit Glasur-Farbbeschichtung». Am besten nochmals lesen, denn diese soll laut SAIC Maxus das künstlerische und futuristische Feeling am Fahrzeug verdeutlichen.

Der Preis von umgerechnet 376’000 Schweizer Franken ist zwar hoch, doch Villas ohne Räder kosten weitaus mehr.

SAIC Maxus Life Home V90 Villa Edition | Preis: CHF 376’000

 

Wild Fennec Land Rover Defender 110

Wild Fennec Land Rover Defender 110

Wild Fennec Land Rover Defender 110

 

Mit diesem “Transformer” Land Rover Defender 110 kann man unterwegs (fast) allen Komfort von zu Hause haben. Der “Wild Fennec Defender 110” wurde vom Fahrzeug-Designer Brice Bader konstruiert. Gemäss eigenen Angaben ist dieser seit Kindesalter auf der Welt unterwegs und hat Ostasien, den Nahen Osten und Nordafrika bereist. Dank Allradantrieb konnte er in die entlegendsten Ecken vordringen und hat auf diesen Trips einiges erlebt.

Als Erwachsener machte er seine Reiseleidenschaft zum Job und begann, Touren für Abenteuer-Touristen anzubieten. Wie es sich für einen echten Abenteurer gehört, verzichtete er bis anhin auch mal länger auf das komfortable, moderne Leben mit Badezimmer und weichem Bett. Dies änderte sich allerdings 2002, als er seine Partnerin kennen lernte. Um ihr, trotz angeboreren Abenteuer- und Reiselust, etwas komfortableres Reisen zu ermöglichen, begann er Custom-Offroader mit Wohnaufsätzen zu konstruieren.

Der Wild Fennec Defender transformiert sich von “Offroad” auf “Komfort” in nur 43 Sekunden

Der Wild Fennec baut sich in nur 43 Sekunden vom Offroader zum geräumigen Wohn-Schlaf-Koch-Ess-Fahrzeug, inklusive WC und Dusche. Kosten tut der “Defender 110” 50’000 Euro, was sich nach einem ziemlich vernünftigen Preis anhört.

WILD FENNEC TRANSFORMER CAMPER | EUR 50.000

Auf eBay entdeckt: Land Rover Defender 110 6×6 Camper Overlander

Auf eBay entdeckt: Land Rover Defender 110 6×6 Camper Overlander

Auf eBay entdeckt: Land Rover Defender 110 6×6 Camper Overlander

 

Der Land Rover Defender war schon immer eine beliebte Plattform für allerlei Aufbauten. Doch dieser 1990er Landy ist nicht nur wegen dem 6×6-Antrieb etwas besonders. Wer ihn haben will, kann gerne auf eBay mitbieten. 

Spezial-Umbau inklusive Motor

Was immer man vor hat, mit diesem Defender kommt man dorthin. Basierend auf einem rechtsgesteuerten Defender 110 von 1990 wird dieser Spezial-Umbau von einem Turbo geladenen 3,9-Liter-OHV-Dieselmotor mit Direkteinspritzung angetrieben – derselbe Wecker, der auch in Isuzu Transporter und Chevrolet-Kleinlaster bis 1991 verbaut wurde. Mit einem modifizierten Fahrwerk und Federungssystem, fährt der Offroad-Klassiker auf einem halben Dutzend Maxxtrac Blindo-Räder, die mit BF Goodrich KO2-Reifen ausgestattet sind.

Das Abenteuer kann losgehen

Wem die Farbe bekannt vorkommt: Es ist “Nardograu” von Audi. Weitere Modifikationen: Neue Stossstangen vorn und hinten, zwei Ersatzreifen auf der Rückseite, Ersatztanks, etc. Die überarbeitete Front hat eine WARN-Winde und J.W. Speaker’s Scheinwerfer. Im Inneren verfügt das Fahrzeug über eine Kabine mit eingebauten Regalen und Stauraum. Das beste aber: Der Land Rover Defender 110 6×6 Camper Overlander hat erst 20’000 Meilen auf der Uhr. Das ist noch nicht mal halb um die Welt.

Dieser 1990 Land Rover Defender 110 ist bei eBay zu haben: Bietpreis: 75’250 Dollar.

Fiat Ducato mit Sauna-Ausbau – eine heisse Kiste für die kalten Tage

Fiat Ducato mit Sauna-Ausbau – eine heisse Kiste für die kalten Tage

Fiat Ducato mit Sauna-Ausbau – eine heisse Kiste für die kalten Tage

 

Ein Finne ohne Sauna? Das geht gar nicht, dachte sich ein nach Kanada ausgewanderter Finne und baute sich seine eigene – in einem Fiat Ducato.

Draussen ist es -20 Grad, der Schnee liegt meterhoch und von den Felsen hängen dicke Eiszapfen: Es ist tiefster Winter in Revelstoke am Fuss der Rocky Mountains und wer sich überhaupt aus dem Haus traut, der steckt in vier Schichten Thermo-Wäsche und achtet peinlich genau darauf, dass ja kein Bitz Haut herausschaut. Doch Tomi sitzt im Fond seines Kleintransporters und schält sich aus den Klamotten. Denn es wird hübsch warm im Heck seines Fiat Ducato, der hier drüben in Kanada als Dodge Ram ProMaster verkauft wird. Kein Wunder; ganz hinten knistert ein Holzfeuer im Ofen und die Temperatur steigt so langsam auf 90 Grad. Denn Tomi sitzt im wohl einzigen Sauna-Van im Umkreis von vielen Tausend Meilen und macht sich gerade bereit für einen Runde Schwitzen im Sitzen.

Fiat Ducato Sauna

Finnische Sauna-Kultur im Fiat Ducato

Das muss man verstehen. Schliesslich ist Tomi Finne und so wohl er sich in Kanada fühlt, fehlt ihm in dem Outdoor- und Wintersport-Mekka sechs Stunden östlich von Vancouver die heimische Sauna-Kultur. Das hat ihn allerdings nach Jahren der Saisonarbeit als Skilehrer nicht daran gehindert, vor rund zehn Jahren ganz nach Kanada auszuwandern. Das sichert ihm jetzt in der neuen Heimat sein Auskommen und zusammen mit seiner Partnerin baut er individuelle Saunen für die Locals und heizt den Wintersportlern auf diese Weise gehörig ein.

Nachdem er seine Schwitzkästen in Keller und in Gartenhütten, in Garagen und Dachböden, Waldhütten und Wiesenhügeln gebaut hat, hat er im letzten Sommer auch seinen Fiat Ducato zu einer heissen Kiste umgebaut. Schliesslich ist der Finne gerne unterwegs, geht im Sommer an den Seen campen und im Winter am nahen Eagle-Pass zum Backcountry Skiing. „Und nichts ist schöner, als nach einer langen Tour direkt in die Sauna zu steigen, ohne erst ein paar Stunden fahren zu müssen,“ schwärmt der knapp 50jährige Finne und freut sich über die vielen Bekanntschaften, die er dabei schon auf Park- und Campingplätzen gemacht hat.
Klar, schauen viele erstmal ein bisschen irritiert, wenn er ihnen erklärt, warum sein Van einen Schornstein hat und weshalb daraus plötzlich Rauch aufsteigt. Doch nicht selten sind die Passanten danach buchstäblich Feuer und Flamme und fragen nach einem Handtuch, erzählt er mit einem breiten Grinsen.

Fiat Ducato Sauna

So wurde der Fiat Ducato zur rollenden Sauna

Geplant hat er an seinem Sauna-Van viele Wochen. Stundenlang hat er dafür in seinem Lieblingscafé an der Hauptstrasse gesessen, Skizzen gemacht und gerechnet. Doch der Umbau selbst ging dann überraschend schnell. Hier mal an ein paar Stunden nach Feierabend, da mal ein Samstag – so nahm der Schwitzkasten auf Rädern zügig Gestalt an.
Dabei hat sich Tomi für den schweren Weg entschieden: Weil er seinen Ducato auch als Lieferwagen fürs Geschäft und als Wohnmobil nutzt, durfte der Ausbau keinen Platz kosten und musste sich vor allem schnell auf- und zurückrüsten lassen. Deshalb steht er jetzt an den offenen Türen am Heck des Ducato und zieht allerlei Bretter aus dem doppelten Boden seines Kleintransporters. Klack, klack, klack – mit einem einfachen Stecksystem hat er den letzten Meter vom Rest der Kabine abgetrennt, aus der holzvertäfelten Seitenwand klappt er eine Bank, vor die offenen Türen hängt er weitere Bretter, auf Teleskopschienen verlängert er den Fussboden und mit drei Handgriffen hat der Überhang auch ein Dach. Klack, klack, klack, dann ist vorne auch zu, und mit dem letzten Handgriff klemmt Tomi noch eine Trittleiter vor die Tür, bevor er drinnen mit dem Holzverschnitt aus seiner Sauna-Schreinerei den Ofen anheizt.

Fiat Ducato Sauna

Nur 15 Minuten bis zur Glückseligkeit

Lange Warten muss er danach nicht mehr: „In kaum mehr als einer Viertelstunde hat die Sauna wohlige 80 Grad“, strahlt der stolze Erfinder und nestelt schon an den Hemdsköpfen. Denn wenn das Feuer erstmal brennt, ist der Finne kaum mehr zu halten. „Mein Büro hat 80 Grad, bringt also besser ein Handtuch mit“, rät er seinen Geschäftspartnern – und hat damit offenbar Erfolg: Rund ein Dutzend Saunen baut er im Jahr und hat deshalb eigentlich viel zu wenig Zeit, im eigenen Van zu sitzen und zu schwitzen.

Fiat Ducato Sauna

Allerdings haben die wenigsten davon Räder und fahren kann bislang keine anderer; der Schwitzkasten im Fiat Ducato ist ein Einzelstück und wird es wohl auch bleiben. An Nachfrage für die heissen Van mangelt es dabei nicht. An Ideen auch nicht. Und der Preis, den Tomi auf rund 15.000 Dollar schätzt, dürfte auch keine unüberwindbare Hürde sein. „Eher das Problem hier in Nordamerika sind die Gesetze und die Rechtsanwälte“, stöhnt er. Ein TÜV würde ihn zwar nicht behindern, aber die Angst vor einer Fehlbedienung ist ihm schlicht zu gross. In einem Land, in dem man in die Bedienungsanleitung der Mikrowelle schreiben muss, dass man darin keine Katze trocknen darf, ist ihm eine mobile Sauna einfach zu heiss, erzählt er und zuckt resigniert mit den Schultern: „Da würde ich am Formblatt zum Haftungsausschluss länger sitzen als am Umbau selbst.“ Und dabei wahrscheinlich auch mehr ins Schwitzen kommen als in der Sauna.

Peugeot Boxer 4×4 Concept – Ein Platz an der Sonne

Peugeot Boxer 4×4 Concept – Ein Platz an der Sonne

Peugeot Boxer 4×4 Concept – Ein Platz an der Sonne

 

Bald ist wieder Sommer. Höchste Zeit also für das passende Camping-Mobil. Peugeot zeigt auf der Freizeit-Messe CMT in Stuttgart ein Camping-Konzept auf Basis des Boxers. Besonders ist dabei der 4×4-Antrieb. 

Offroad-Camping

Jetzt will auch Peugeot mit einem Camping-Mobil ins Gelände. Das 4×4 Konzept-Wohnmobil bietet Platz für drei Personen auf 10 Quadratmetern Wohnfläche, die man damit nicht in der dritten Camping-Reihe verbringen muss. Damit hat man stets einen Platz an der Sonne.

 

Mit dem 4×4-Umbau kann das Ding ins Gelände – vielleicht nicht gerade auf Dschungel-Expedition, aber für einen tollen Hotspot mit Aussicht sollte es reichen. Die  Fahrwerkshöherlegung hebt den Peugeot Boxer 4×4 Concept an der Vorderachse um 30 und an der Hinterachse um 50 Millimeter an.

 


Toyota Proace Verso Family-Camper: das 4×4-Wohnzimmer mit Ququq-Campingbox


 

Dangel-Allrad

Der Allradantrieb im Camping-Peugeot stammt vom französischen 4×4-Spezialisten Dangel und ist auf der Strasse manuell abschaltbar. Dann fährt das Wohnmobil im reinen Frontantrieb.

Manuell zuschaltbarer 4×4

Basis für das Konzept-Fahrzeug ist der Boxer-Kastenwagen in der langen L3-Ausführung mit Hochdach. Die hat Peugeot mit einem klassischen Kastenwagenausbau samt Küchenzeile und Nasszelle möbliert, drei Schlafplätze stehen im Konzeptfahrzeug zur Verfügung.

Auf der Freizeit-Messe CMT in Stuttgart (11. bis 19. Januar 2020) zeigt Peugeot das Konzeptfahrzeug des Boxer als Wohnmobil.

 


#Wintervanlife mit dem Mercedes-Benz Marco Polo 300 d – Fire and Ice


 

Toyota Proace Verso Family-Camper: das 4×4-Wohnzimmer mit Ququq-Campingbox

Toyota Proace Verso Family-Camper: das 4×4-Wohnzimmer mit Ququq-Campingbox

Toyota Proace Verso Family-Camper: das 4×4-Wohnzimmer mit Ququq-Campingbox

 

Der Wettbewerb “Gewinne 1 Woche Traumferien im Toyota Proace Verso Family Camper” ist leider beendet…

Camping-Fahrzeuge sind wieder in Mode und besonders im Hinblick auf die nahenden Frühlings- und Sommermonate wieder auf dem Wunschzettel vieler Outdoor-Freunde. Doch ganz günstig ist die Sache nicht. Es sei denn man stellt sich sein mobiles Wohnzimmer gleich selber zusammen. Kombiniert mit der Ququq-Camping-Box, einem ARB Simpson III-Dachzelt und einer schattenspendenden Sunseeker Trapez-Markise, ist der Toyota Proace Verso Family eine echte und familienfreundliche Alternative zu fertig ausgebauten Wohnmobilen.

Toyota Proace Verso Family Camper

Mit den Camping-Ausbauten lässt sich der Toyota Proace Verso im Nu vom Alltagsfahrzeug in ein mobiles Ferienhaus für zwei bis vier Personen aufrüsten.

Sind die Kinder etwas grösser geworden, zieht es viele Eltern wieder raus aus dem Haus und zu gemeinsamen Ausflügen in die Natur. Aus den kurzen Nachmittagsausflügen werden wieder Wochenendtrips und vielleicht kann man sogar ein paar Tage länger verweilen um, die Seele baumeln zu lassen. Aber dafür braucht es natürlich das richtige Fahrzeug mit dem nötigen Platz für die ganze Familie und das eine oder andere Utensil.

Toyota bietet hier mit dem Proace Verso eine hervorragende Basis und bezahlbare Alternative zu den gängigen Campern und Wohnwagen, für die auch gerne und schnell einmal sechsstellige Beträge fällig werden.

Toyota Proace Verso Family Camper

Der Toyota Proace Verso Family ist ein On- und Offroad-Talent

Der Toyota Proace Verso 4×4 verfügt über einen 2.0 Liter-Dieselmotor mit 110 kW/ 150 PS einem manuellem 6-Gang- oder automatischem 8-Gang-Getriebe und hat drei Fahrmodi.

Toyota Proace Verso Family Camper

Im “ECO-Modus” wird der Proace verbrauchsfreundlich nur von den Vorderrädern angetrieben. Auch im “Auto 4WD-Modus” sind primär die Vorderräder im Einsatz. Sobald die Elektronik jedoch unebenen Boden ausmacht, wird ein Teil des Drehmoments automatisch an die Hinterachse umgeleitet. Für zusätzliche Geländegängigkeit, wenn es mal nicht einfach auf den nächstbesten Camping-Platz gehen soll, kann “R.Lock” aktiviert werden, der mit der optional erhältlichen 100%-Differentialsperre korrespondiert und einen zu den wirklich einsamen Spots bringt.

Toyota Proace Verso Family Camper

Viel Komfort im Toyota Proace Verso Family

Um Gepäck, Liegestühle, Campingtisch, Picknick, Sonnencrème, Badesachen, Badminton-Schläger, Schlafsäcke, Isoliermätteli, Hängematte, Fischerrute, Wanderschuhe und was sonst noch so alles mit muss problemlos verstauen zu können, erlaubt der Toyota Proace Verso dank der für den 4×4-Antrieb verstärkten Hinterachse eine beachtliche Zuladung von 1’190 kg. Beladen werden kann der Proace über die beiden seitlichen, elektrischen Schiebetüren (optional), die sich sogar bequem mittels “Kick” öffnen lassen. Was besonders dann praktisch ist, wenn man mit allem oben genannten beladen beim Fahrzeug ankommt und den Schlüssel in der linken unteren Aussentasche der Cargo-Pants hat. Oder in der rechten?

Der Transformer unter den Campern

Für das Camping-Tuning eignen sich die Modellvarianten “Compact” und “Medium” des transformierbaren Japaners (Länge 4.61 Meter bzw. 4.96 Meter). Transformierbar deshalb, weil er abseits der freien Natur ganz einfach wieder zum Familienmobil zurück gebaut werden kann und am Montagmorgen fit für den Alltagseinsatz ist. In der “Compact”-Ausführung stehen neben den beiden freistehenden Sitzen im Cockpit eine dreiplätzige Sitzreihe im Fond zur Verfügung. Die “Medium”-Variante bietet im Fond zusätzlich drei weitere Plätze. So oder so findet eine durchschnittliche Familie bestens Platz für die Abenteuer des Alltags. Und dies auch noch viel variabler als in einem Standard-Camper. Denn die asymmetrisch geteilten Dreierbänke können nicht nur einzeln verschoben oder ausgebaut werden, auch die Lehnen lassen sich individuell verstellen oder sogar ganz flachlegen.

Toyota Proace Verso Family Camper

Auf in die Wildnis mit dem Toyota Proace Verso Family

Wenn es dann aber raus aus dem Alltag und rein in die richtigen Abenteuer gehen soll, verwandelt sich der Toyota Proace Verso Family 1, 2, 3 in einen vollwertigen Camper.

Folgende Camping-Module sind für den Proace verfügbar:

– ARB Simpson III Dachzelt mit Anbau
– QUQUQ-Campingbox
– Sunseeker Trapez-Markise

 

Auf dem gerne mal unbefestigten Pfad zum schönsten Outdoor-Camping-Platz, spielt der Proace Verso 4×4 seinen Offroad-Trumpf. Toyota hat eine lange Tradition im Bau von Allradfahrzeugen. Bereits 1951 war der Ur-Land Cruiser in Steppen und Sandwüsten unterwegs.

 

Auf dem Weg ins Abenteuer hilft einem das Safety-Sense-System mit vorausschauender Kamera bei der Abstandskontrolle und Spurhaltung. Und der sieben-Zoll-Touchscreen im Cockpit inklusive Echtzeit-Daten-Navigationssystem weist einem den Weg in die Freiheit. Ein zusätzlicher Helfer ist das raffiniert versenkbare Head-Up-Display.

Toyota Proace Verso Family Camper

Und für alle die es gerne etwas wärmer mögen, besteht sogar die Option eine Standheizung zu installieren. So bleibt der Innenraum des Toyota Proace Verso immer so angenehm temperiert wie das Wohnzimmer zu Hause.

Ist der Fluss dann erstmal durchquert und die Schotterpiste zum steilen Waldweg gemeistert, steht dem gemütlichen Familien-Outdoor-Idyll nichts mehr im Weg.

Die QUQUQ-Campingbox im Toyota Proace Verso Family

Toyota Proace Verso Family Camper

Gibt es einen besseren Kaffee als den, den man selber über dem Lagerfeuer gekocht hat? Ja! Und zwar der elegant auf dem Gaskocher der Ququq-Campingbox mit der Mokka-Maschine gebraute.

Toyota Proace Verso Family Camper

Die praktische Campingbox ist überraschend leicht und mit ein paar wenigen Handgriffen fest im Kofferraum des Toyota Proace Verso Family verzurrt. Sie bietet zwei Gaskocher, Fächer für Küchenutensilien, Geschirr und zwei Wasserkanister.

Toyota Proace Verso Family Camper

Die Küche ist innerhalb einer Minute einsatzbereit und extrem praktisch.

Toyota Proace Verso Family Camper

Mit diesem Tool lässt sich mit ein wenig Kochtalent sogar ein 3-Gang-Menü zubereiten und der anschliessende Abwasch ist im Handumdrehen erledigt.

Und das Beste dabei: nachdem der Haushalt erledigt ist, kann man sich direkt auf die ebenfalls zum Set gehörende Matratze legen und dem Singen der Vögel lauschen.

Toyota Proace Verso Family Camper

Für die Installation des Betts werden im Fond einfach die Lehnen der Sitzreihe flachgelegt et voilà, liegt einem das Nachtlager quasi zu Füssen.

 

 

Für die Kleinen das Grösste: Das Dachzelt ARB Simpson III

Etwas aufwändiger aufzubauen ist das ARB Simpson III. Wobei da ja auch deutlich mehr dran ist.

Das System wird einfach auf den Toyota Basisdachträgern montiert.

Und sobald das Simpson-Dachzelt nach etwa 20 Minuten fachmännisch aufgebaut ist, gibt es bei der Jungmannschaft kein Halten mehr.

Toyota Proace Verso Family Camper

Sofort wird die Leiter erklommen, die den Einstieg durch den Zeltboden gewährt.

Und schon kann man locker lässig und gemütlich auf dem Dach des Proace sitzen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Das Zelt ist sehr geräumig und bietet 2,40 x 1,40 Meter Abenteuerschlafen der Extraklasse.

Toyota Proace Verso Family Camper

Übrigens auch perfekt für Erwachsene und die Romantik, falls die Halblinge dann doch unten schlafen müssen.

Dazu finden die Grossen den zusätzlichen Stauraum des mitgelieferten Anbaus äusserst praktisch. Dort können die ganzen Campingutensilien und das unverzichtbare Feuerholz trocken und sauber gelagert werden.

Toyota Proace Verso Family Camper

Weil, so praktisch die Ququq-Box auch ist; ein echter Cervalat wird immer noch stilecht über dem Lagerfeuer gebraten.

Und dann steht einem gemütlichen und typisch schweizerischen Picknick nichts mehr im Weg.

Dabei spendet die grosse und einfach zu installierende Markise kühlenden Schatten.

Toyota Proace Verso Family Camper

Nach getaner Arbeit und frisch gestärkt macht Papa erst einmal eine kleine Pause. Und die Anderen sollen doch einfach machen, wozu sie Lust haben. Schliesslich bringt einen der Toyota Proace Verso Family an Orte, wo man seinen Frieden noch wirklich geniessen kann, da die Schönwetter-Camper mit ihren Fertigmobilen schon auf dem Weg dorthin kapitulieren müssen.

 

Hier geht es direkt zur Probefahrt im Toyota Proace Verso Family 4×4

Hier geht es direkt zu weiteren Informationen zum Toyota Proace Verso Family 4×4

 

 

Toyota Proace Verso Family 4×4 Compact – Preise:

Toyota Proace Verso 4×4 Family Compact – 6-Gang Handschaltung, 150 PS: CHF 43’900
Toyota Proace Verso 4×4 Family Compact – 8-Gang Automatik, 177 PS: CHF 49’200

Toyota Proace Verso Family 4×4 Compact – Technische Daten:

2.0 D-4D, 4-Zylinder-Reihenmotor, 110 kW/150 PS bzw. 130 kW/177 PS

Außenabmessungen
Länge (mm): 4609
Breite ohne Spiegel (mm): 1920
Breite mit Spiegel eingeklappt (mm): 2010
Breite mit Spiegel (mm): 2204
Höhe (mm): 1892–1950
Radstand (mm): 2925
Bodenfreiheit (mm): 150

Innenraumabmessungen
Maximale Länge bei umgeklapptem Beifahrersitz (mm): 2811
Maximale Länge hinter erster Sitzreihe (mm): 2063
Breite zwischen den Radkästen (mm): 1228
Maximale Breite (mm): 1618 Maximale Höhe (mm): 1335
Öffnungsbreite Schiebetüre (mm): 743
Öffnungshöhe Schiebetüre (mm): 1180

Abgasemission
Kombiniert (l/100 km):
6-Gang Handschaltung: 5.4
8-Gang Automatik: 5.5

Treibstoff
Diesel

Verbrauch kombiniert (l/100km)
6-Gang Handschaltung: 5.4
8-Gang Automatik: 6.0

CO2-Emissionen kombiniert (g/km)
6-Gang Handschaltung: 142
8-Gang Automatik: 159

Emissionsklasse
6-Gang Handschaltung: EURO 6
8-Gang Automatik: EURO 6 BG

CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder der Strombereitstellung
6-Gang Handschaltung: 24
8-Gang Automatik: 27 Maximale

Leistung (kW / PS / U/min)
6-Gang Handschaltung: 110/ 150 / 4000
8-Gang Automatik: 110 / 150 / 4000 – 130 /177 / 3750 Maximales Drehmoment (Nm / U/min) 6-Gang Handschaltung: 370/2000-2500 8-Gang Automatik: 370/2000-2500 – 400/2000-2500

Höchstgeschwindigkeit (km/h)
6-Gang Handschaltung: 170
8-Gang Automatik: 183 – 185

Beschleunigung 0-100 km/h (s)
6-Gang Handschaltung: 13
8-Gang Automatik: 8.8 – 13

Gewicht (Modell abhängig)
Leergewicht in kg min.-max: 1’611-2’184
Zulässiges Gesamtgewicht in kg: 2’635-3’000
Zuladung in kg: 1’000-1’200

Max. Lasten in kg (Modell abhängig)
Anhängerlast gebremst bis 12% Steigung/ungebremst: 1’800-2’500
Dachlast: 140-170
Stützlast: 72-100

QUQUQ-Campingbox: CHF 3’400

Die QUQUQ Campingbox ist ein wahres Multitalent, mit dem dein Toyota Proace Verso für spontane Kurztrips und ausgedehnte Abenteuer bestens gerüstet ist. Packe einfach ein, was dir wichtig ist und verzichte unterwegs auf nichts.

Die QUQUQ-Campingbox verfügt über folgende Ausrüstung:
– Kocher
– Stauraum-Fächer
– zwei Wasserkanister
– zwei Schüsseln
– ein ausklappbares Doppelbett

Dachzelt ARB Simpson III: CHF 1’900

Liegefläche: 240 x 140 cm
Höhe: 130 cm
Schlafmöglichkeit: 2 Erwachsene

Der mitgelieferte Anbau kann als zusätzlicher Stauraum genutzt werden. Das System wird einfach auf Toyota Dach-Basisträgern* montiert und ist in 15 – 20 Minuten komplett aufgebaut.

Sunseeker Trapez-Markise: CHF 380

Mehr Platz zur freien Entfaltung: Mit einer Breite von ca. 255 cm und einer Tiefe von 250 cm bietet die Toyota Original Trapez-Markise zuverlässigen Schutz vor Sonne und Regen für zwei bis drei Personen.

Größe: 255 x 250 cm (130 cm an der Fahrzeugkante) inkl. zwei Stützen

 

*Toyota Dach-Basisträger: CHF 360 Querträger/Basisträger sind der Grundstein für Aufbauten auf dem Fahrzeugdach.

Für die Fahrt ins Blaue: VW Multivan Freestyle

Für die Fahrt ins Blaue: VW Multivan Freestyle

Für die Fahrt ins Blaue: VW Multivan Freestyle

 

Der VW Multivan Freestyle schliesst die Lücke zwischen Camper und Bus. Im Heck gibt es Klappstühle, für spontane Kurzurlauber.

Als Mischung aus Grossraumlimousine und Reisemobil will der “Freestyle” nun Kunden mit einem Hang zur Spontaneität locken. Das Sondermodell verfügt über zwei ausklappbare Betten, einen in der Schiebetür eingelassenen Campingtisch und zwei Faltstühle in der Heckklappe. Äusserlich erkennbar ist der Lückenschluss zwischen klassischem Multivan und den California-Wohnmobilen unter anderem an 17-Zoll-Stahlfelgen, unlackierten Stossfängern und Anbauteilen im Offroad-Look. Den Multivan Freestyle 4Motion (Diesel, 110 kW/150 PS, 6-Gang manuell) gibt es ab 45‘100 Franken. Mit DSG und 4Motion kostet er ab 47‘800 Franken.

4x4Schweiz-News: VW Multivan Freestyle, für spontane Kurzurlauber

Der VW Multivan Freestyle schliesst die Lücke zwischen Camper und Bus