Umfrage zu Volvo Care: Junge stehen auf „all inclusive“

Umfrage zu Volvo Care: Junge stehen auf „all inclusive“

Umfrage zu Volvo Care: Junge stehen auf „all inclusive“

 

Für wen sind Angebote wie „Volvo Care“ interessant, wo man für einen fixen monatlichen Betrag ein Auto mit allen Serviceleistungen bekommt? Eine deutsche Studie will das nun herausgefunden haben.

Volvo bietet den XC40 im Abo an. Vor allem jüngere haben Interesse an Volvo Care

Genau 1’007 Personen hat das Nürnberger Marktforschungs-Unternehmen „Puls“ für eine Umfrage zum Thema „Auto-Abos“ online befragt. Als Aushängeschild diente das „Volvo Care“-Programm des schwedischen Autoherstellers, wo man für einen festen monatlichen Betrag zum Beispiel einen XC40 samt aller nötigen Leistungen (Versicherung, Strassenverkehrsabgaben und Co.) für die Dauer von 24 Monaten bekommt. Doch für wen sind solche Abo-Angebote interessanter als ein „konventionelles“ Leasing oder ein Barkauf?

Schon das generelle Interesse an solchen Angeboten ist verblüffend hoch: 41 Prozent der Befragten können sich vorstellen, auf ein derartiges Abo einzugehen. Vor allem bei den unter 30-Jährigen zeigt sich eine grosse Bereitschaft – hier sind 47 Prozent nicht abgeneigt. Zum Vergleich: Bei den Befragten über 50 konnten sich nur 34 Prozent für das Modell begeistern. Auch geschlechterspezifisch gibt es Unterschiede. 41 Prozent der Männer zeigten generelles Interesse an der Idee, bei den Frauen waren es 39 Prozent.

Kindersitz-Studie von Volvo

Kindersitz-Studie von Volvo

Kindersitz-Studie von Volvo

 

Säuglinge in der Babyschale haben den schlechtesten Platz im Auto: Sie schauen immer nur vor die öde Lehne ihres Sitzes. Einen besseren Ausblick könnten die Kleinen künftig an Bord des Volvo XC90 haben.

Die Studie eines neuartigen Kindersitzes hat Volvo vorgestellt. Die Babyschale befindet sich an Stelle des Beifahrersitzes auf eine Konsole. Dort ist sie drehbar gelagert und kann zur leichteren Sicherung des Säuglings Richtung Tür geschwenkt werden. Während der Fahrt rastet die Schale entgegen der Fahrtrichtung ein. Weil auf die Lehne des Beifahrersitzes verzichtet wird, kann Mutter oder Vater von der Rücksitzbank aus Augenkontakt halten.

Die Studie denkt das Konzept der sogenannten „Lounge Console“ des XC90 weiter, die Volvo im Frühjahr auf der Motor Show in Shanghai als Idee vorgestellt hatte. Dabei wird in der viersitzigen Chauffeurs-Variante des Luxus-SUV der Beifahrersitz aufgegeben und durch eine Art Mehrzweck-Konsole ersetzt, die dem Fondpassagier als Fussablage oder Arbeitstisch dient. Ob das Konzept umgesetzt wird, ist noch unklar. Gleiches gilt auch für die Kindersitz-Anwendung. Aktuell handelt es sich lediglich um eine Fingerübung.

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Volvo Kindersitz Studie, der Kindersitz steht auf einer Konsole anstelle des Beifahrersitzes und kann bequem nach aussen gedreht werden

Der Citroen Aircross könnte Vorbote für ein neues SUV der Franzosen sein

Der Citroen Aircross könnte Vorbote für ein neues SUV der Franzosen sein

Der Citroen Aircross könnte Vorbote für ein neues SUV der Franzosen sein

 

Mit dem aussergewöhnlichen Crossover Cactus hat der französische Hersteller Citroen viel positives Aufsehen erregt. Ein neues Konzeptauto soll diese Begeisterung nun weiter spielen: Der Citroen Aircross könnte Vorbote für ein neues SUV der Franzosen sein.

Erstmals gezeigt wird die Studie auf der Shanghai Motor Show. China ist für Citroen ein wichtiger Markt, ein Viertel der Verkäufe entfallen auf das Reich der Mitte. Die Ähnlichkeit mit dem rundlichen Cactus (4,16 Meter) ist unverkennbar, das SUV-Konzept geht aber einen etwas erwachseneren Gestaltungsweg. Auf immerhin 4,58 Metern Länge streckt sich der Aircross, wirkt dank aufrechter Front, schwarz abgesetzten Lufteinlässen und Radhäusern bullig, dank blanken Metalldetails und neuen Bumpern, die bei einem Seitenaufprall schützen sollen, robust.

Citroen Aircross

Mit seiner Gestaltung setzt sich der Aircross deutlich von besonders dynamisch, aggressiv oder schnittig designten SUV anderer Hersteller ab. Das Design vermeide „jede Form von Aggressivität“, heisst es von Citroen.

Innen ist die Studie auf Komfort ausgelegt. Hinter den gegenläufigen Türen ohne B-Säule nehmen die vier Passagiere auf breiten, weissen Ledersitzen Platz, die wie bereits im Cactus, einem Sofa nachempfunden sind. Die Kopfstützen sind aus einem gestrickten Material gefertigt. Das Armaturenbrett ist sehr aufgeräumt und mit Zwei Zwölf-Zoll-Bildschirmen ausgestattet, wovon sich einer in Richtung Beifahrer verschieben lässt. In jeden Sitz sind Lautsprecher und Mikros eingebaut, um die Kommunikation zwischen den Insassen zu erleichtern.

Der Aircross ist als Plug-in-Hybrid ausgelegt, 1,6-Liter-Benziner (160 kW/218 PS) und Elektromotor (70 KW/95 PS) arbeiten zusammen. Bis zu 50 km kann die Studie rein elektrisch fahren, als Normverbrauch gibt der Hersteller 1,7 Liter/100 km an.

Einen C4 Aircross hat Citroen derzeit bereit im Programm – allerdings ist das Kompakt-SUV (4,34 Meter) kein französisches Eigengewächs, sondern basiert auf dem Mitsubishi ASX. Ein eigenes SUV, zumal eines mit Cactus-Charakter stünde den Franzosen gut zu Gesicht, eine Überführung der Studie in die Serie ist also gar nicht unwahrscheinlich.

Citroen Aircross

Innen ist die Studie auf Komfort ausgelegt. Hinter den gegenläufigen Türen ohne B-Säule nehmen die vier Passagiere auf breiten, weissen Ledersitzen Platz

Citroen Aircross

Das Armaturenbrett ist sehr aufgeräumt und mit Zwei Zwölf-Zoll-Bildschirmen ausgestattet