ABT got the power: 510 PS für den Audi SQ8

ABT got the power: 510 PS für den Audi SQ8

ABT got the power: 510 PS für den Audi SQ8

 

Mehr geht immer: Das könnte der Firmenslogan der deutschen Tuning-Firma ABT sein. 75 PS mehr spendieren die Allgäuer dem Audi SQ8. Damit spurtet das Oberklasse-Coupé in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h; nicht schlecht für einen Diesel.

Das ging aber flott: Kaum auf dem Markt, wird schon ein Upgrade vom Audi SQ8 angeboten. Die Rede ist nicht vom RS Q8, der erst in zwei Wochen offiziell vorgestellt wird, sondern vom ABT getunten Audi SQ8.

Kein Turboloch

Die Leistungssteigerung kann sich sehen lassen. Der 4,0 Liter Biturbo-V8-Diesel-Motor wurde durch das Hightechsteuergerät ABT Engine Control (AEC) um 75 PS auf 510 PS erhöht. Ein elektrisch angetriebener Verdichter verhindert Turbo-Löcher. Das heisst: gute Anfahrperformance und eine homogene Kraftentfaltung. 970 Nm Drehmoment fasst in Zahlen zusammen, was der Volksmund versteht unter „geht ab wie ein Zäpfchen“.

Schneller Look

Bei soviel Kraft fehlen nur noch Tragflächen, um von der Strasse abzuheben. Auf die Strasse gedrückt wird das Performance-SUV von einem diskreten Heckflügel. Passend dazu gibt es den ABT Front- und Heckschürzeneinsatz sowie Endrohrblenden mit vier Flöten. Natürlich fehlt es auch nicht an einer Auswahl unterschiedlicher 22 Zoll und 23 Zoll-Felgensätze, um den SQ8 noch schärfer zu machen.

Tief, tiefer, am tiefsten

Der Riese lässt auch noch tiefer legen. Und wie: Bis maximal 65 mm senkt die ABT Level Control (ALC) das SUV in drei Stufen ab (ABT Comfort-Level, ABT Dynamic-Level und ABT Lade-Level (Coffee-Mode).

Kaufen wollen? Ab Januar 2020 ist der Abt SQ8 zu haben. Bevor jetzt alle Audi-Fans den schnellen Diesel bestellen, sollte noch warten, bis in zwei Wochen der Audi RS Q8 vorgestellt wird. Man darf gespannt sein, mit welchen Werten das hauseigene Power-SUV aufwarten wird.

 

Extreme E: Offroad-Racer retten die Welt 

Extreme E: Offroad-Racer retten die Welt 

Extreme E: Offroad-Racer retten die Welt 

 

Extreme E heisst das spektakulärste Offroad-Rennen, das der Planet je gesehen hat. Das Konzept der neuen Elektro-Rennserie liest sich wie der Plot aus einem Agenten-Film. Die Mission: Die Welt retten – überall dort, wo sie am bedrohtesten ist.

Mit der Elektro-Offroad-Rennserie Extreme E bis ans Ende der Welt

Ziel der Elektro-Offroad-Rennserie Extreme E ist es, vor beeindruckenden Kulissen die sichtbaren Folgen des Klimawandels zu veranschaulichen. Rennorte sind demnach die Arktis (schmelzende Eiskappen), der Himalaya (schwindende Gletscher), die Sahara (Wüstenbildung..; ja ok, ist schon eine Wüste, aber die wird immer noch grösser), der Amazonas-Regenwald (Abholzung) und eine Insel im Indischen Ozean (Plastikmüll und steigende Meeresspiegel).

Extreme E Schiff St. Helena

Zu den entlegensten Orten der Welt kommen die 12 Teams mit einem umgebauten, klimaneutralen Mega-Frachter.

Schwimmendes Fahrerlager

Das ehemalige Königliche Postschiff  “St. Helena” dient dabei als schwimmendes Fahrerlager. Das knapp 7’000 Tonnen schwere Schiff wird in einer umfassenden Revision und mit “Green-Emission”-Technologien modernisiert. Bis zu sieben Knoten soll der Frachter mit Hilfe eines gigantischen Windsegels erreichen können. An Bord des klimaneutralen Schiffes werden sich künftig die Kommandozentralen der Teams, die Schlafzimmer der Fahrer und das Paddock befinden.

Extreme E: Total abgefahren

Die verrückte Idee des Formel E Chef Alejandro Agag wird immer mehr Realität. Zahlreiche prominente Rennfahrer wie Sebastien Ogier, Lucas di Grassi und Timo Scheider unterstützen die Extreme E. Buchstäblich an Board sind bereits bekannte Formel E-Teams wie Venturi, ABT oder HWA.

Extreme E ABT

Start der “Extreme E” wird schon im Jahr 2021 sein. Wie schon in der Formel E werden alle Teams und Fahrer mit demselben Auto unterwegs sein. In den Geländefahrzeugen sollen jeweils zwei Elektromotoren zum Einsatz kommen, mit der doppelten Leistung eines Formel E-Racers, die finale Maximalleistung soll zwischen 400 und 500 kW (544 bis 680 PS) liegen. Das Basis-Fahrzeug, das Spark Racing Technology entwickelt hat, wurde am Goodwood Festival dem Publikum präsentiert – nun finden weitere umfangreiche Tests statt.