USA, USA, USA: Der Harley Truck F-250

USA, USA, USA: Der Harley Truck F-250

USA, USA, USA: Der Harley Truck F-250

 

Amerikanischer geht es nicht: Harley-Davidson und Ford. Zwei Ikonen der amerikanischen Kultur machen wieder gemeinsame Sache und bringen eine auf 250 Stück limitierte Harley-Davidson Version des F-250 Pickups. 

Nur noch, wenn James Dean mit Marilyn Monroe gemeinsam in einer Netflix-Serie über das Leben von John Wayne spielen würden, wäre es amerikanischer als die Kooperation zwischen Ford und Harley-Davidson. Ikonische Brands, die bereits letztes Jahr mit dem F-150 Pickup eine erfolgreiche Kooperation lancierten. Dieses Mal wurde der F-250-Pickup ausgewählt.

Orange is the new black

Wie sein F-150-Gegenstück wurde das schwarz-orange farbene Fahrzeug mit vielen Harley-Design Elementen verziert. Zum Beispiel der Kühlergrill mit dem strukturierten Wabengitter, einem mit Harley-Davidson Schriftzug verzierten Frontstossfänger mit integriertem Lichtbalken und einem Satz dunkler Fatboy-Felgen.

Bigger is better

Zusätzlich erhält der F-250 auf der Pritsche ein riesiges Harley-Davidson Emblem sowie Auspuffendrohre mit orange farbigem Akzent. Der Harley Truck sieht nicht nur beeindruckend aus, er ist es auch: 700 PS wummern unter der fetten Haube.

Wer einen haben will, sollte sich beeilen. Denn der Harley Truck wird in einer limitierten Auflage von nur 250 Stück produziert.

Ford Ranger Raptor, ein wüster Fahrbericht

Ford Ranger Raptor, ein wüster Fahrbericht

Ford Ranger Raptor, ein wüster Fahrbericht

 

Zwar fristen Pick-ups immer noch ein Nischendasein, doch das Interesse an den Hochbeinern mit Ladefläche wächst: Ford ist mit dem Ranger absoluter Marktleader in der Schweiz, vor VW Amarok, Nissan Navara, Toyota Hilux und Co. Mit der steigenden Nachfrage, wächst auch die Variantenvielfalt: Mit diversen Sondermodellen betonen die Hersteller mal die Lifestyle-Seite, mal die praktischen Gene ihrer Lastesel. Oder demonstrieren Geländetauglichkeit, wie der neue Ford Ranger Raptor, der seit Ende Mai beim Händler aufwartet.

Ford Ranger Raptor: höher, breiter und stabiler

Als Vorbild hat sich der Ranger den grossen F-150 Raptor genommen und die Raptor-Formel ist schnell erklärt: höher, breiter und stabiler. Konkret bedeutet das, dass der Ranger Raptor mit 2,18 Metern von Spiegelkante zu Spiegelkante fast 17 Zentimeter mehr misst und das Standardmodell in der Höhe um fünf Zentimeter überragt. Im gleichen Mass hat die Bodenfreiheit zugelegt, 28,3 Zentimeter Luft sind zwischen Ford und Erdboden; damit gehen freilich auch eine höhere Wattiefe (85 Zentimeter) und grössere Böschungs- und Rampenwinkel, also noch bessere Offroad-Fähigkeiten einher. Neben dem obligatorischen Zuschalt-Allrad und der Geländeuntersetzung ist beim Raptor auch noch das Sperrdifferenzial an der Hinterachse Serie – und ein verstärkter Unterfahrschutz. Übrigens: Als einziger Ranger überhaupt setzt der Raptor hinten an der Starrachse nicht auf Blattfedern, sondern auf eine Mehrlenkerachse mit Watt-Gestänge und Schraubenfedern, was auch im Gelände höhere Geschwindigkeiten erlaubt. Dass bei der Entwicklung die Ford-Performance-Abteilung ihre Finger im Spiel hatte, wird auch beim Blick auf die Stossdämpfer deutlich: Beim Ranger Raptor sind rund um Hochleistungs-Dämpfer von Fox verbaut, die sonst vor allem im Offroad-Sport-Bereich zu finden sind. Sie sorgen für maximale Dämpfung im Gelände und ein strafferes Fahrverhalten auf der Strasse.

 

In die Sport-Kerbe schlägt auch der Baja-Modus des Terrain-Management-Systems: Neben den Stufen Gras/Schotter/Schnee, Schlamm/Sand und Felsen bereitet die von der mexikanischen Offroad-Rallye Baja 1000 inspirierte Gangart den Ranger auf High-Speed-Fahrten durchs Gelände vor. Die hat der Raptor in der marokkanischen Wüste bravourös gemeistert, und wahrscheinlich hätte der robuste Unterbau noch mehr vertragen; doch wie so oft, stösst der Fahrer, wenn meterhohe Sandwellen über die Motorhaube schwappen und die Sicherheitsgurt mit dem Festhalten kaum mehr hinterher kommen, schneller an seine Grenzen als die Technik.

Für alle, die auch auf der Strasse flott unterwegs sein wollen, gibt es noch einen speziellen Sportmodus, der Motor und Getriebe Beine macht. Dabei steckt immer das neue Top-Aggregat unter der Haube, denn beim Antrieb hat man als Kunde keine Wahl: Der Raptor fährt immer mit Zweiliter-Vierzylinder-Diesel mit sequenzieller Turbo-Aufladung vor. Das Triebwerk entwickelt 156 kW/213 PS und stemmt maximal 500 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Verwaltet wird die Kraft von einer Zehngang-Automatik, die auch im F-150 und Mustang ihren Dienst tut. Dass Ford den Raptor nicht mit dem legendären Fünfzylinder-Diesel anbietet, hat einen simplen Grund: Der schafft die ab September 2019 geltenden, neuen Abgasrichtlinien nicht und fliegt dann ganz aus dem Programm.

Ford Ranger Raptor – Technische Daten:

Pick-up, Länge: 5,37 Meter, Breite: 2,03 Meter (2,18 Meter mit Aussenspiegel), Höhe: 1,87 Meter, Radstand: 3,22 Meter, Ladefläche: 1,58 Meter lang, 1,56 Meter breit, Leergewicht: 2.510 kg

Antrieb:
2,0-Liter-BiTurbo-Vierzylinder-Diesel, automatisches Zehngang-Getriebe, 156 kW/213 PS, maximales Drehmoment: 500 Nm bei 1.750–2.000 U/min, 0-100 km/h: 10,6 s, Vmax: 170, Durchschnittsverbrauch: 8,9 Liter, CO2-Ausstoss: 233 g/km, Abgasnorm: Euro 6c, Effizienzklasse: k. A., da Lkw-Zulassung, Preis: ab 66.770,90 Euro

Ford Ranger Raptor – Kurzcharakteristik

Warum: Weil er der coolste und offroad-tauglichste Ford Ranger ist.
Warum nicht: Weil jeder Pick-up im Alltag unpraktisch ist.
Was sonst: VW Amarok, Mercedes X-Klasse, Nissan Navara, Toyota Hilux, Mitsubishi L200

Fahrbericht Ford F-150 XLT

Fahrbericht Ford F-150 XLT

Fahrbericht Ford F-150 XLT

 

Seit mehr als 30 Jahren wurde in den USA kein anderes Fahrzeug so oft verkauft wie der Pick-up-Klassiker F-150 samt seiner Ableger. Zeit, dem Mythos im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf die Spur zu gehen. 

Mythos Ford F-150: Der ewige Bestseller

Zugegeben: So ganz wird man den Legendenstatus der Pick-up-Gattung in den USA als Europäer wohl nie verstehen. Die Fahrzeuge sind für unsere Verhältnisse zu gross, meist recht hart gefedert und fahren ohne volle Ladefläche auch nicht besonders toll. Andererseits springen ja mittlerweile sogar Premium- und Volumenhersteller wie Mercedes oder VW auf den Zug auf und bieten hierzulande Modelle mit Ladefläche und Farm-Flair an. Begründet hat die Faszination Pick-up ein uramerikanisches Modell, der Ford F-150. Seit über 30 Jahren ist der F-150 zusammen mit seinen vielen Ablegern das meistverkaufte Fahrzeug in den Vereinigten Staaten – ununterbrochen! Doch was macht den Bestseller so unwiderstehlich?

F-150: Der äussere Eindruck

Ford F-150 2018 - Front

OK, mittlerweile dürften allein der Ruf und die gewaltigen Verkaufszahlen (rund 900’000 allein in 2017) für eine gewisse Vorentscheidung bei vielen Kunden sorgen. Aber auch im Selbsttest kann man die Entscheidung, einen F-150 zu kaufen, durchaus erfahren. Alles beginnt mit den riesigen Aussenmassen. Logisch, in den USA ist alles ein a little bit bigger als hier. Gut also, dass man sich bei der Parkplatzsuche vor der nächsten Mall meistens keine Sorgen ob der Masse des F-150 machen muss. Knapp sechs Meter ist der Pick-up in der Basisversion „XLT“ lang, 1’500 Liter Gepäck passen auf die voluminöse Ladefläche. Für rund 42’000 Dollar (CHF 40’300) bekommt man bei Ford also deutlich mehr Auto, als man es sich in Europa gewohnt ist.

F-150: Innenraum

Ford F-150 2018 - Cockpit

Um in die Doppelkabine zu klettern gibt es glücklicherweise Trittbretter, die fest montiert sind. Wer den Truck nicht mit dem Schlüssel öffnen will, kann auch das digitale Zahlenschloss an der A-Säule der Fahrerseite nutzen. Klingt verrückt, ist aber so. Hat man die schwere Tür erst einmal mit den Ziegelstein-grossen Griffen zugezogen und sich an die gute Aussicht hinter dem massiven Lenkrad gewöhnt, begrüsst der F-150 den Fahrer beim Motorstart mit einem „Built Tough“ im Digitaldisplay – das passt. Nicht nur aussen ist der Pick-up riesig, auch innen ist extrem viel Platz. Die Sitze sind breit und weich, die Rückbank bietet genügend Raum für drei ausgewachsene Holzfäller samt Equipment. Man fühlt sich sicher in der geräumigen Kabine, irgendwie erhaben und ein bisschen in den US-Lifestyle integriert.

Über die Materialanmutung im Innenraum muss man nicht streiten, die ist schlicht nicht auf dem Niveau eines europäischen Genossen dieser Gattung. Aber auf so etwas scheinen die Millionen an Käufern keinen allzu grossen Wert zu legen. Hauptsache in die Mittelkonsole passen mehrere Liter Kaltgetränke und das Smartphone lässt sich an einer der vielen USB-Buchsen laden, wenn man mit Kind und Kegel zum Barbecue am See aufbricht. Ganz im Gegenteil: Die Stoff-Bezüge der Sitze runden das rustikale Flair des F-150 sogar recht charmant ab.

F-150: Auf der Strasse

Ford F-150 2018 auf Strasse

Ähnlich „oldschool“ wie die Fahrzeugklasse des F-150 ist auch seine knochige Lenkradschaltung, die sich nur mit ordentliche Muckis bedienen lässt. Das Zehnganggetriebe überträgt die Kraft des 3,5-Liter-V6 (es gibt natürlich auch einen V8) wahlweise an zwei oder alle vier Räder. Dabei reichen die 276 kW/375 PS und 637 Newtonmeter zum entspannten Mitschwimmen auf dem Highway genauso wie zum Lastenziehen: Knapp sechs Tonnen darf der F-150 bei geeignetem Equipment an den Haken nehmen. Einen kraftvollen Durchzug oder beeindruckende Höchstgeschwindigkeiten, darf man vom F-150 mit seinen 2,1 Tonnen Leergewicht und der maximalen Zuladung von rund 1,5 Tonnen allerdings nicht erwarten.

Der F-150 ist schlicht und einfach ein Arbeitstier, schliesslich wird die F-Serie in den USA genutzt wie hierzulande ein Unimog. Vom Schneepflug über das Wohnmobil bis zum Feuerwehrauto baut im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles auf dem Ford-Pick-up auf. Dabei bleibt zwar ein Fahrgefühl mit direkter Lenkung oder einem Fahrwerk mit ordentlicher Rückmeldung auf der Strecke, aber solange der F-150 über die gewaltigen Schlaglöcher bügelt wie ein Panzer, ist das den Käufern wohl auch egal.

Ford F-150 XLT – Technische Daten:

Viertüriger, fünfsitziger Pick-up mit Allradantrieb, Länge: 5,89 Meter, Breite: 2,03 Meter, Höhe: 1,91 Meter, Radstand: 3,68 Meter, Ladeflächen-Volumen: 1’500 Liter

3,5-Liter-V6-Turbobenziner, 276 kW/375 PS bei 5.000 U/min, maximales Drehmoment: 637 Nm bei 3’500 U/min, Durchschnittsverbrauch: 12,3 l/100 km, Preis: ab 42’000 Dollar (CHF 40’300)

Ford F-150 XLT – Kurzcharakteristik:

Warum: extrem viel Platz, praktisch, das US-Auto schlechthin
Warum nicht: unübersichtlich, innen etwas billig, kein gutes Fahrgefühl
Was sonst: RAM, GMC Sierra und andere Riesen-Pick-ups

Ken Block verrät uns, was es mit dem Ford F-150 RaptorTrax auf sich hat…

Ken Block verrät uns, was es mit dem Ford F-150 RaptorTrax auf sich hat…

Ken Block verrät uns, was es mit dem Ford F-150 RaptorTrax auf sich hat…

 

Monster Energy athlete Ken Block takes you for a personal walk-around of his Ford F-150 RaptorTRAX and explains just what makes it the coolest backcountry snowcat ever.

Ken Block testet den Ford F-150 Raptortrax, das ultimative Snowboard Expeditionsmobil…

Mehr zu Ford lesen Sie hier…

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Ken Block testet das ultimative Snowboard Expeditionsmobil: den Ford F-150 Raptortrax

Ken Block testet das ultimative Snowboard Expeditionsmobil: den Ford F-150 Raptortrax

Ken Block testet das ultimative Snowboard Expeditionsmobil: den Ford F-150 Raptortrax

 

Ken Block’s RaptorTrax shredfest with Zak Hale and Ethan Deiss. Ken Block takes his Ford F-150 RaptorTRAX out to the Baldface Lodge in Nelson, British Columbia to put it to the test as the ultimate backcountry snowboard expedition vehicle, along with fellow Monster Energy athletes Zak Hale and Ethan Deiss.

Und hier verrät Ken Block, was es mit dem Ford F-150 RaptorTrax auf sich hat…

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Ford F-150 Raptor

Ford F-150 Raptor

Ford F-150 Raptor

 

Der Ford F-150 ist seit Jahren das meistverkaufte Auto der USA und wird mittlerweile in der dreizehnten Generation angeboten. Zu den ökologisch korrekten Fahrzeugen der Gegenwart gehört der grosse Pick-up eher nicht. Die jetzt vorgestellte Variante will das auch gar nicht sein. Trotz Downsizing.

Ford F-150 Raptor für hartes Gelände

Die Speerspitze seiner erfolgreichen Pick-ups F-150 zeigte Ford auf der Detroit Motor Show 2015. Der besonders robuste F-150 Raptor ist nicht nur leichter, sondern auch stärker geworden. Und das obwohl zwei Zylinder weniger unter seiner wuchtigen Haube arbeiten.

Statt des bisherigen 6,2-Liter-Achtzylinders wird der Ford F-150 Raptor jetzt von einem 3,5-Liter grossen Sechszylinder angetrieben. Leistete der Vorgänger noch 302 kW/411 PS und 434 Newtonmeter Drehmoment, soll der Neue an die 500 PS entwickeln. Genaue Leistungsdaten verrät Ford noch nicht. Bekannt ist jedoch, dass der Raptor ein neu entwickeltes Zehngang-Getriebe erhält. Optional kann der Fahrer die Gänge auch über Schaltwippen am Lenkrad einlegen.

Für bessere Anpassung verfügt die Hochleistungsversion des Pick-ups über verschiedene Fahrmodi. Darunter unter anderem die Programme Normal, Strasse, Allwetter und auch Schlamm- und Sandmodus. Komfort bescheren LED-Scheinwerfer, ein Kamerasystem zur besseren Rundumsicht sowie ein hochwertigeres Interieur.

Der um 200 Kilogramm abgespeckte Ford F-150 Raptor startet ab Herbst 2016 in den USA. Bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahres will Konkurrent Dodge den RAM 1500 Rebel auf amerikanische Strassen schicken. Auch der 1500 Rebel feierte Premiere in Detroit und ist für den härteren Offroad-Einsatz gedacht.

Wie das Land, so das Auto: der neue Ford F-150.

So revolutionär der F-150 unter dem Blech sein mag, so vertraut fühlt es sich an, wenn man mit diesem Trumm durch Texas kutschiert: Man wähnt sich tatsächlich wie auf dem Kutschbock, schaukelt über schartige Highways und lässt sich im Nu von der Gelassenheit anstecken, die von dem riesigen Pick-Up ausgeht. Statt am Limit zu fahren, geniesst man lieber den Luxus, den der F-150 zu bieten hat: Platz ohne Ende und in der Top-Version ist sogar das Cowboy-Feeling inklusive. Denn in Kooperation mit der legendären King Ranch hat Ford aus dunklem Holz und weichem Leder ein Ambiente geschaffen, das förmlich nach Blockhaus und Kaminfeuer duftet – Brandzeichen in den Sitzen inklusive. Lesen Sie hier den ganzen Fahrbericht zum Ford F-150.

Ford F-150-Raptor